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Hohe Strompreise? Solarstrom ab 8 Cent/kWh

Solaranlage kaufen & installieren lassen: Photovoltaik, Speicher, Balkonkraftwerk

Dach-PV, Solaranlage mit Speicher, Balkonkraftwerk mit Speicher oder Solarthermie? Wir stellen alle Varianten gegenüber, führen die Photovoltaik-Kosten samt Wechselrichter und Stromspeicher auf – und besorgen Ihnen kostenlos Angebote vom Fachbetrieb. Planen Sie einen Neubau? Dann statten Sie Ihr Fertighaus direkt ab Werk mit Photovoltaik aus.

Ab 8 Cent je kWh

Ihr eigener Solarstrom kostet nur einen Bruchteil des Netzpreises von 35 – 40 Cent.

0 % Mehrwertsteuer

Bei Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp – dazu steuerfreie Einspeisevergütung.

60 – 80 % Eigenverbrauch

Mit einem Stromspeicher nutzen Sie Ihren Solarstrom auch am Abend und in der Nacht.

Balkonkraftwerk ab 300 €

Stecker-Solar für Mieter: bis 800 Watt einspeisen, ganz ohne Elektriker montiert.

Photovoltaik, Solarthermie oder Balkonkraftwerk – welche Lösung passt zu Ihnen?

Angesichts steigender Energiekosten sind Solaranlagen gefragter denn je – doch „Solar“ ist eben nicht gleich „Solar“. Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) erzeugt aus Sonnenlicht Strom: PV-Module auf dem Dach, ein Wechselrichter im Keller und bei Bedarf ein Stromspeicher. Solarthermie-Kollektoren liefern hingegen Wärme für Warmwasser und Heizung. Das Balkonkraftwerk – auch Stecker- oder Balkon-Solaranlage genannt – ist die Mini-PV-Anlage für Mieter: zwei Solarplatten am Geländer, ein Mikro-Wechselrichter, eine Steckdose – und schon geht es los.

Für Hausbesitzer ist die PV-Anlage mit Speicher die beliebteste Lösung: Ohne Speicher verbrauchen Sie nur rund 30 Prozent des eigenen Solarstroms selbst, mit einem 8- bis 12-kWh-Speicher klettert der Eigenverbrauch auf 60 bis 80 Prozent. Gemeinsam mit Wallbox und Wärmepumpe wird das Dach zu einem Kraftwerk, das Auto und Heizung mitversorgt. Mieter starten mit einem Balkonkraftwerk – bei Bedarf mit Speicher, der den Solarstrom in die Abendstunden verschiebt.

Als Faustregel für die Dimensionierung gilt: 1 kWp Photovoltaik pro 1.000 kWh Jahresverbrauch, plus Reserve für E-Auto und Wärmepumpe. Pro kWp braucht es rund 5 bis 6 m² Dachfläche – moderne Glas-Glas-Module liefern selbst auf Ost-West-Dächern ordentliche Erträge.

Solaranlagen gegenübergestellt: PV-Anlage, Speicher, Balkonkraftwerk & Solarthermie

AnlagentypGeeignetKostenErtrag / NutzenHinweis
Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage, Dach)Einfamilienhaus, Doppelhaus – auf dem eigenen Dach10.000 – 18.000 € (8 – 12 kWp, mit Montage)8.000 – 12.000 kWh Solarstrom/Jahr0 % Mehrwertsteuer plus Einspeisevergütung
PV-Anlage mit SpeicherHaushalte mit Abend-/Nachtverbrauch oder E-Auto15.000 – 26.000 € (mit 8 – 12 kWh Speicher)Eigenverbrauch klettert von ~30 % auf 60 – 80 %die am häufigsten gewählte Variante
Balkonkraftwerk (Stecker-Solar)Mietwohnung, Balkon, Terrasse oder Garage300 – 800 € (bis 2.000 Watt Module, 800 W Einspeisung)500 – 900 kWh/Jahrnur vereinfachte MaStR-Registrierung, ohne Elektriker
Balkonkraftwerk mit SpeicherBalkon-Solar mit Stromreserve für den Abend800 – 1.800 €Eigenverbrauch nahe 100 %seit 2025 besonders gefragt
Solarthermie (Kollektoren)Warmwasser und Unterstützung der Heizung4.000 – 12.000 €bis 60 % des Warmwasserbedarfsüber die BAFA förderfähig, häufig mit Wärmepumpe

Richtwerte zum Stand, ohne Gewähr. Wie hoch die Kosten ausfallen, richtet sich nach Region, Dachform, den verbauten Komponenten (Module, Wechselrichter z. B. Fronius, SMA, Huawei, Growatt; Speicher z. B. BYD, sonnen, Sungrow) sowie dem Aufwand der Montage.

PV-Anlage mit Speicher: Stromspeicher und Wechselrichter im Hauswirtschaftsraum, während ein Hausbesitzer den Solarertrag per App kontrolliert
PV-Anlage mit Speicher: Solarstrom auch am Abend verwenden – der Speicher bringt den Eigenverbrauch auf 60 bis 80 Prozent.
Balkonkraftwerk am Geländer eines Mehrfamilienhauses – Stecker-Solaranlage mit Mikro-Wechselrichter für Mieter
Balkonkraftwerk: bis 2.000 Watt Modulleistung, 800 Watt Einspeisung – dank Solarpaket I auch für Mieter problemlos.

Solaranlage kaufen & montieren lassen: kostenlose Angebote vom Fachbetrieb

Sagen Sie uns in 3 Klicks, welche Solaranlage Sie ins Auge gefasst haben – wir holen für Sie kostenlos und unverbindlich passende Angebote für Photovoltaik-Anlagen, PV mit Speicher, Balkonkraftwerke und Solarthermie ein.

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Photovoltaik-Kosten: Module, Wechselrichter, Speicher & Montage

In den vergangenen Jahren sind die Preise für Solaranlagen spürbar gesunken: PV-Module kosten nur noch einen Bruchteil dessen, was 2022 fällig war, und mit 0 % Mehrwertsteuer auf Photovoltaik fällt die frühere Steuerlast vollständig weg. Am stärksten wirken sich Speichergröße und Montageaufwand auf den Preis aus. Wichtig: Anmeldung beim Netzbetreiber, Eintrag im Marktstammdatenregister und der Einbau des Zweirichtungszählers gehören zum Leistungsumfang eines guten Fachbetriebs – fragen Sie im Angebot ausdrücklich danach.

KostenpostenPreisspanneHinweis
PV-Module (z. B. 10 kWp, Glas-Glas-Module)3.500 – 6.000 €0 % MwSt. auf Kauf und Installation bei Wohngebäuden
Wechselrichter (z. B. Fronius, SMA, Huawei, Growatt)1.200 – 2.500 €Hybrid-Wechselrichter, sobald ein Speicher vorgesehen ist
Stromspeicher 8 – 12 kWh (z. B. BYD, sonnen, Sungrow)4.000 – 8.000 €sinnvoll bei hohem Abendverbrauch und E-Auto
Montage, Gerüst, Unterkonstruktion2.500 – 5.000 €abhängig von Dachform, Ziegel und Neigung
Zählerschrank-Umbau & Zweirichtungszähler500 – 2.000 €die Anmeldung beim Netzbetreiber erledigt der Fachbetrieb
Optional: Wallbox fürs E-Auto800 – 2.500 €mit PV-Überschussladen besonders lohnend
Photovoltaik-Module und Solarthermie-Kollektoren zusammen auf einem Ziegeldach – Strom und Wärme aus Sonnenenergie
Photovoltaik und Solarthermie lassen sich kombinieren – meist hat aber die stromerzeugende PV-Anlage Vorrang auf der Dachfläche.
Fertighaus-Neubau mit Photovoltaik-Volldach und Wallbox fürs E-Auto – Solaranlage von Beginn an eingeplant
PV-Anlage, Speicher und Wallbox ab Werk: Beim Neubau wird das Dach schon ab dem ersten Tag zum eigenen Kraftwerk.

Neubau geplant? Fertighaus mit Photovoltaik direkt ab Werk

Nirgends ist Photovoltaik günstiger als beim Neubau: Die Unterkonstruktion wird direkt ins Dach integriert, Leerrohre, Zählerschrank und Speicherplatz sind ab Werk eingeplant, das Gerüst steht ohnehin – und die Anlage lässt sich in die Baufinanzierung aufnehmen. Viele Fertighaus-Hersteller führen PV-Pakete mit Stromspeicher und Wallbox; kombiniert mit Wärmepumpe und Effizienzhaus-Standard sinken die Energiekosten Ihres neuen Zuhauses auf ein Minimum.

  • PV-Paket ab Werk: ohne Nachrüstkosten und Gerüstmiete
  • Speicher und Wallbox: Solarstrom für Haus und E-Auto
  • Mit Wärmepumpe: heizen und kühlen mit eigenem Strom
  • Höhere Effizienzhaus-Stufe = günstigere KfW-Finanzierung

Ziehen Sie dafür am besten mehrere Fertighaus-Hersteller und berechnen Sie Ihr Budget samt Haustechnik mit dem Kostenrechner. Welche Zuschüsse und Kredite bereitstehen, führt unsere Übersicht der Förderungen.

Fertighaus mit Photovoltaik planen: bis zu 5 Angebote gegenüberstellen

Sie planen einen Neubau und wollen Ihr Fertighaus von Anfang an mit Solaranlage, Speicher und Wallbox ausrüsten? Wir stellen Ihnen kostenlos Angebote von Herstellern zusammen, die Photovoltaik ab Werk anbieten.

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Förderung, Einspeisevergütung & Amortisation: lohnt sich das?

Selten war eine Solaranlage so wirtschaftlich wie: 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation, steuerfreie Einspeisevergütung für den überschüssigen Strom, das günstige KfW-Programm 270 für Photovoltaik und Speicher – ergänzt um regionale Zuschüsse zahlreicher Kommunen, besonders für Stromspeicher und Balkonkraftwerke. Wer seinen Solarstrom überwiegend selbst nutzt, produziert die Kilowattstunde für 8 bis 12 Cent, während Netzstrom 35 bis 40 Cent kostet. Übliche Amortisationszeiten liegen bei 8 bis 11 Jahren ohne Speicher und 9 bis 13 Jahren mit Speicher – bei Modulgarantien von 25 bis 30 Jahren.

Drei Praxistipps: Erstens mehrere Angebote vergleichen – die Preisunterschiede zwischen Fachbetrieben sind erheblich. Zweitens das Dach möglichst vollständig belegen, statt die Anlage zu knapp auszulegen: Die Mehrkosten pro kWp sinken mit der Größe, und zusätzliche Verbraucher wie E-Auto oder Wärmepumpe kommen fast immer noch dazu. Drittens auf Komplettangebote mit Anmeldung, Zählertausch und Inbetriebnahme achten. Neutrale Informationen liefern die Verbraucherzentrale und die Bundesnetzagentur.

Oft gestellte Fragen rund um Solaranlage & Photovoltaik

Das Wichtigste zu PV-Anlagen, Stromspeicher, Balkonkraftwerken, Solarthermie, Kosten, Förderung und Photovoltaik beim Fertighaus-Neubau – Stand.

Was kostet eine Solaranlage mit Einbau?
Für eine vollständige Photovoltaik-Anlage mit 8 bis 12 kWp fallen inklusive Montage meist 10.000 bis 18.000 Euro an – dank 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen für Wohngebäude. Kommt ein Stromspeicher (8 bis 12 kWh) hinzu, bewegen Sie sich bei 15.000 bis 26.000 Euro. Ein Balkonkraftwerk ist ab etwa 300 Euro zu haben, mit Speicher ab rund 800 Euro.
Lohnt sich eine PV-Anlage mit Speicher?
Meist ja. Ohne Speicher verbrauchen Sie nur etwa 30 Prozent Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher 60 bis 80 Prozent. Liegen die Strompreise bei 35 bis 40 Cent pro kWh und die Gestehungskosten des eigenen Solarstroms bei 8 bis 12 Cent, hat sich eine PV-Anlage mit Speicher in der Regel nach 9 bis 13 Jahren bezahlt gemacht – bei einer Modullebensdauer von über 25 Jahren.
Was bringt ein Balkonkraftwerk – und darf ich es einfach anschließen?
Ein Balkonkraftwerk mit zwei Modulen (bis 2.000 Watt Modulleistung, 800 Watt Einspeisung) liefert je nach Ausrichtung 500 bis 900 kWh pro Jahr und drückt die Stromrechnung um 150 bis 300 Euro. Mit dem Solarpaket I wurde die Anmeldung deutlich erleichtert: Die Registrierung im Marktstammdatenregister reicht, der Schuko-Stecker ist zulässig und der Vermieter kann ein Balkonkraftwerk nur noch mit gutem Grund ablehnen.
Balkonkraftwerk mit Speicher – sinnvoll?
Sind Sie tagsüber selten zu Hause, ja: Ein kleiner Speicher (1 bis 2 kWh) schiebt den Solarstrom in die Abendstunden und bringt die Eigennutzung auf annähernd 100 Prozent. Die zusätzlichen 400 bis 1.000 Euro haben sich je nach Verbrauchsverhalten nach 5 bis 8 Jahren amortisiert. Wer tagsüber viel Strom braucht, kommt oft mit dem klassischen Balkonkraftwerk ohne Speicher aus.
Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie?
Photovoltaik-Module produzieren Strom, Solarthermie-Kollektoren dagegen Wärme für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung. Steht nur eine Dachfläche zur Verfügung, ist Photovoltaik meist die klügere Wahl: Der Strom lässt sich universell einsetzen – auch für die Wärmepumpe. Solarthermie spielt ihre Stärken vor allem bei hohem Warmwasserbedarf aus und wird über die BAFA-Heizungsförderung unterstützt.
Welche Förderung gibt es für Solaranlagen?
Die zentralen Bausteine: 0 % Mehrwertsteuer auf Kauf und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp, steuerfreie Einnahmen aus der Einspeisevergütung, das günstige KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien – Standard) für PV und Speicher sowie regionale Zuschüsse zahlreicher Städte und Bundesländer, gerade für Speicher und Balkonkraftwerke. Welche Kombinationen an Ihrem Standort möglich sind, prüft ein Fachbetrieb.
Wie groß sollte meine PV-Anlage sein?
Als Faustregel gilt: 1 kWp je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch – zuzüglich Reserve für ein E-Auto (etwa 2 bis 3 kWp) und eine Wärmepumpe (etwa 2 bis 4 kWp). Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4.500 kWh Verbrauch, E-Auto und Wärmepumpe kommt so rasch auf 10 bis 12 kWp. Je kWp benötigen Sie rund 5 bis 6 m² Dachfläche; selbst Ost-West-Dächer erzielen heute sehr gute Erträge.
Was kostet Photovoltaik im Fertighaus-Neubau?
Am preiswertesten ist Photovoltaik im Neubau: Dachhaken, Leerrohre, Zählerschrank und Speicherplatz sind ab Werk vorbereitet, Gerüstkosten fallen weg und die Anlage wandert in die Baufinanzierung. PV-Pakete gibt es bei Fertighaus-Herstellern ab etwa 8.000 Euro Aufpreis; Komplettpakete mit Speicher und Wallbox bewegen sich bei 15.000 bis 25.000 Euro. Bei vielen Effizienzhaus-Standards gehört die PV-Anlage ohnehin zum Konzept.
Welche Marken sind bei Modulen, Wechselrichtern und Speichern verbreitet?
Bei Modulen sind Glas-Glas-Module von Herstellern wie Meyer Burger, Trina, Jinko und Aiko häufig; bei Wechselrichtern haben sich Fronius, SMA, Huawei, GoodWe und Growatt bewährt; bei Speichern BYD, sonnen, Sungrow und E3/DC. Entscheidender als die Marke ist ein stimmig abgestimmtes Gesamtsystem mit soliden Garantien – genau darauf achten die Fachbetriebe im Angebot.
Wie lange dauert die Installation einer Solaranlage?
Die Dachmontage einer üblichen Einfamilienhaus-Anlage nimmt 1 bis 2 Tage in Anspruch, der Elektroanschluss samt Zählertausch einen weiteren Tag. Von der Angebotsannahme bis zur Inbetriebnahme vergehen je nach Region 4 bis 10 Wochen – deutlich zügiger als in den Boomjahren 2022/23. Ein Balkonkraftwerk montieren Sie in etwa einer Stunde selbst.

Preise, Erträge und Förderkonditionen Stand, ohne Gewähr. Die aufgeführten Marken wie Fronius, SMA, Huawei, GoodWe, Growatt, BYD, sonnen, Sungrow, E3/DC, Meyer Burger, Trina, Jinko oder Aiko dienen allein der Orientierung; eine Geschäftsbeziehung besteht nicht. fertighaus-experte.de agiert als unabhängiges Vergleichsportal – wir vermitteln unverbindliche Angebote, führen selbst jedoch keine Installationen aus. Elektro- und Dacharbeiten gehören in die Hände qualifizierter Fachbetriebe.

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